23. April - Informationen & Aufruf zum Mitmachen bei der Auftaktveranstaltung der Interkulturellen Woche 2012
„Herzlich willkommen - wer immer Du bist“
Bundesweiter Auftakt der Interkulturellen Woche 2012
Potsdam, Freitag, 21.September 2012, 14 bis 17 Uhr
Einladung zur Gestaltung eines Straßenfestes
in der Brandenburger Str. / vor der Sankt Peter & Paul Kirche
Sehr geehrte Damen und Herren,
in diesem Jahr findet die bundesweite Auftaktveranstaltung zur Interkulturellen Woche in der Landeshauptstadt Potsdam statt. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, mit Ihnen gemeinsam zu zeigen, wie viel Freude eine lebendige Stadtgesellschaft haben kann. Das bundesweite Motto der Interkulturellen Woche „Herzlich willkommen, wer immer Du bist“ liefert dafür die perfekte Vorlage. Zeigen wir der Bundesrepublik, in welcher Vielfalt die Potsdamerinnen und Potsdamer leben, über welche Ressourcen sie alle verfügen und wie schön es sein kann, auf Friedrich den Großen zu hören: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden“. Es sollen natürlich auch die vorhandenen Schwierigkeiten, die den Integrationsprozess ausbremsen bzw. Chancengleichheit ausschließen, nicht verschwiegen werden.
Am 21. September 2012 findet von 14 bis 17 Uhr ein Interkulturelles Straßenfest in der Brandenburger Str. vor der Sankt Peter & Paul Kirche statt. Um 17 Uhr sind dann alle zum ökumenischen Gottesdienst in der St. Peter und Paul Kirche und ab 18 Uhr zum anschließenden Empfang vor der Kirche, eingeladen.
Magdolna Grasnick
Integrationsbeauftragte der Stadt Potsdam
zum gesamten Anschreiben / Anmeldung für das Straßenfest
21. März Flüchtlingsrat verleiht Denkzettel
Der Denkzettel wird seit 1997 am internationalen Tag gegen Rassismus vom Flüchtlingsrat Brandenburg an Behörden und Verwaltungen verliehen, die durch ihr Handeln strukturellen Rassismus und Diskriminierung befördern. In diesem Jahr geht der Denkzettel an:
Landrat Karl-Heinz Schröter
als Verantwortlichen für die Kreisverwaltung Oberhavel.
zur Stellungnahme/Denkzettel des Flüchtlingsrates
Neue Möglichkeiten und Chancen zur Verbesserung von Arbeitsmarktchancen für MigrantInnen und Flüchtlinge im Land Brandenburg.
1. Bleibnet Plus für Brandenburg ist ein Netzwerk zur Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen:
Informationen zu den Angeboten des Netzwerkes: hier
Kontakt zu den regionalen AnsprechpartnerInnen: hier
2. Anerkennungsberatung im Rahmen des Netzwerkes IQ
Kontakt zur Beratungsstelle:
Anerkennungsberatung, Wegweiser zur Anerkennung ausländischer AbschlüsseFrau Julia Lexow-Kapp
Telefon: 0331 866-5911
E-Mail: Địa chỉ email này đã được bảo vệ từ spam bots, bạn cần kích hoạt Javascript để xem nó.
am Mittwoch, den 25. Januar, wird in der Plenarsitzung des Landtags der Bericht der Landesregierung:
"Empfehlungen zum Änderungsbedarf der Mindestbedingungen für den Betrieb von Gemeinschaftsunterkünften und die soziale Betreuung und Beratung" vorgestellt.
Als Nicht-Regierungsorganisationen, die gemäß Landtagsbeschluss an der Überprüfung der bisherigen Standards beteiligt waren, kritisieren wir diesen Bericht scharf und fordern alle Abgeordneten auf, im Sinne des zugrundeliegenden Landtagsbeschlusses "Eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerberinnen und Asylbewerbern im gesamten Land Brandenburg sicherstellen!" Änderungen zu erwirken.
Im Anhang finden Sie unseren O F F E N E N B R I E F an die L A N D T A G S A B G E O R D N E T E N, den wir am
19. Januar an die Fraktionen verschickt haben und bitten Sie, diesen bei Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ausländerseelsorge Potsdam
Beratungsfachdienst für MigrantInnen des Diakonischen Werkes Potsdam e.V.
Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
Flüchtlingsberatungsstelle des Kirchenkreises Oberes Havelland
Flüchtlingsrat Brandenburg
„DEUTSCHLAND SCHAFFT ES AB" – BUCHSAMMELAKTION
Mit mehr als 1,3 Millionen verkauften Exemplaren ist Deutschland schafft sich ab von Thilo Sarrazin das erfolgreichste politische Sachbuch eines deutschen Autors der Nachkriegszeit. Im Rahmen der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst initiiert der tschechische Künstler Martin Zet jetzt die Kampagne „Deutschland schafft es ab".
Er ruft dazu auf, möglichst viele Exemplare des Buches zu sammeln und sich so seiner zu entledigen. „Ab einem bestimmten Moment ist es nicht mehr wichtig, was die Qualität oder wahre Intention eines Buches ist, sondern welchen Effekt es in der deutschen Gesellschaft hat. Das Buch weckte und förderte anti-migrantische und hauptsächlich anti-türkische Tendenzen in diesem Land. Ich schlage vor, das Buch als aktives Werkzeug zu benutzen, welches den Menschen ermöglicht, ihre eigene Position zu bekunden.", erklärt Martin Zet. Der Künstler ruft dazu auf, mindestens 60.000 Exemplare zu sammeln, was weniger als 5 Prozent der kompletten Auflage entspricht. Die Bücher werden in einer Installation in der 7. Berlin Biennale gezeigt; nach Ende der Ausstellung werden sie recycelt.
Bitte geben Sie Ihr Exemplar in einer der teilnehmenden Sammelstellen ab oder schicken Sie es uns per Post und lassen Sie es Teil der Installation werden!
Die erste Sammelstelle in Berlin gibt es ab dem 12. Januar 2012 in den KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin-Mitte (zugänglich täglich von 10 bis 20 Uhr).
Weitere Sammelstellen in Berlin sind:
- Buchhandlung Pro qm | Almstadtstraße 48–50 | Mitte
- C/O Berlin | Postfuhramt | Oranienburger Straße 35/36 | Mitte
- Haus der Kulturen der Welt | John-Foster-Dulles-Allee 10 | Mitte
- ifa-Galerie Berlin | Linienstraße 139/140, Mitte
- Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) | Chausseestraße 128/129 | Mitte
- Berlinische Galerie | Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur | Alte Jakobstraße 124–128 | Kreuzberg
- Kunstraum Kreuzberg / Bethanien | Mariannenplatz 2 | Kreuzberg
- Kulturnetzwerk Neukölln e.V. | Karl-Marx-Straße 131 | Neukölln
- Freie Volksbühne Berlin | Ruhrstraße 6 | Wilmersdorf
- Theater an der Parkaue | Parkaue 29 | Lichtenberg
- Schlossplatztheater | Alt-Köpenick 31 | Köpenick
Brandenburgs Integrationsbeauftragte Weiss geht nach Rheinland-Pfalz
Brandenburgs Integrationsbeauftragte Karin Weiss wechselt zum Jahresanfang nach Rheinland-Pfalz.
Reizvolles Angebot: Brandenburgs Integrationsbeauftragte Karin Weiss wechselt - "schweren Herzens" - nach Rheinland-Pfalz.
Potsdam - Brandenburgs Integrationsbeauftragte Karin Weiss wechselt zum Jahresanfang nach Rheinland-Pfalz. Sie werde in der rheinland-pfälzischen Landesregierung die Leitung der Abteilung Integration übernehmen, sagte Weiss am Freitag. Die neue Aufgabe sei insofern reizvoll, als in Mainz auch das Ausländerrecht von der Integrationsbeauftragten mit bearbeitet werde. Das sei in keinem anderen Bundesland der Fall.
Angesichts dieser interessanten Herausforderung verlasse sie „schweren Herzens“ Brandenburg, sagte Weiss. Die 60 Jahre alte gebürtige Berlinerin ist seit 1. Januar 2007 brandenburgische Integrationsbeauftragte. Zuvor war sie mehr als zehn Jahre lang Professorin für Sozialpädagogik an der Fachhochschule Potsdam. dapd
Stellungnahme vom 14.10.2011 - der Flüchtlingsräte Brandenburgs und Berlins sowie des Vereins Republikanischer Anwältinnen- und Anwälte
Was würde der Flüchtling Willy Brandt dazu sagen?
Kein Asylgefängnis auf dem Willy-Brandt-Flughafen in Schönefeld!
Die Hafteinrichtung soll 30 Plätze haben. Selbst Kinder sowie alleinreisende minderjährige Flüchtlinge sollen hier eingesperrt werden. Betreiber der Haftanstalt wird die Zentrale Ausländerbehörde Brandenburgs, die soziale Betreuung wird privatisiert und an die Wachschutzfirma B.O.S.S. übertragen; eine Ausschreibung ist nicht erfolgt. Politisch verantwortlich für Bau und Betrieb der Haftanstalt zeichnen Bundesregierung und die Länder Berlin und Brandenburg gleichermaßen, die auch den Flughafen gemeinsam betreiben.
zur vollständigen Stellungnahme
6. September
Neuer Beirat für Migration und Integration im Landkreis Barnim gewählt
2082 Migrantinnen und Migranten im Landkreis Barnim waren bis Dienstag, 6. September 2011, aufgerufen, den Beirat für Migration und Integration im Landkreis Barnim zu wählen.
Mit 464 Wählerinnen und Wählern haben sich 22,3 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung beteiligt. Wahlberechtigt sind alle volljährigen Ausländerinnen und Ausländer, die am Wahltag länger als drei Monate legal im Landkreis leben, auch wenn sie gleichzeitig die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.
Der Beirat für Migration und Integration wird für die kommenden drei Jahre jedoch nur acht Sitze haben: Diana Sandler hatte als Einzelbewerberin so viele Stimmen, dass auf sie zwei Sitze im Beirat entfallen. In so einem Fall sieht das Wahlgesetz vor, dass der „übrige“ Sitz während der Wahlperiode unbesetzt bleibt. Die gesetzliche Mitgliederzahl des Beirates vermindert sich deshalb für die Wahlperiode.
Folgende Kandidatinnen und Kandidaten werden im neuen Beirat für Migration und Integration vertreten sein: Für die Allianz Unabhängiger MigrantInnen Pėter Vida (521 Stimmen), Zygmund Stanisłław Grascha (229), Elena Spangenberg (177) und Nikola Vuĉiniċ (111). Mit einer Einzelbewerbung konnten sich Diana Sandler (730 Stimmen), Viktoria Kohlmeier (292), Levente Szecsi (287) und Thi Thuong Huen Cao (238).
zur vollständigen PM des Landkreises
29. Juni - Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg begrüßt den Vorstand des MIR e.V. und VertreterInnen aus den Migrantenorganisationen auf dem Sommerfest der Landesregierung
Das Brandenburgische Sommerfest am 29. Juni stand dieses Jahr unter dem Motto: "Brandenburg - facettenreich und weltoffen". Platzeck betonte bei seiner Eröffnungsrede, dass Brandenburg immer dann Erfolgreich war und ist, wenn Türen für Zuwanderer offen stehen und diese in vielfältiger Art und Weise Möglichkeiten erhalten, das Land Brandenburg zu berreichern und zu gestalten.
Fotos: MAZ/Bernd Gartenschläger und MAZ/Michael Hübner
20 Juni - internationaler Tag des Flüchtlings!
44 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht
...arme Länder tragen die Hauptlast
Unter allen Industriestaaten beherbergt Deutschland die meisten Flüchtlinge. Wie aus einem am Montag in Genf veröffentlichten Bericht des Flüchtlingshilfswerks UNHCR hervorgeht, leben in der Bundesrepublik rund 594.000 Menschen, die sich vor Krieg, Gewalt und Unterdrückung in Sicherheit gebracht haben. Die USA weisen unter den reichen Ländern mit 264.000 die zweithöchste Zahl an Flüchtlingen auf, gefolgt von Großbritannien mit 238.000.
Das UN-Hilfswerk betonte zugleich, dass rund 80 Prozent der Flüchtlinge in Entwicklungsländern leben. "Die armen Länder tragen die Hauptlast", erklärte der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres. Er kritisierte, dass viele Bürger in reichen Staaten eine "übertriebene Furcht" vor Flüchtlingsströmen hätten.
Im Land Brandenburg gewinnt die Thematik erfreulicher Weise an Relevanz. Viele zivilgesellschaftliche Bündnisse kämpfen an "verschiedenen Fronten" für: Bargeld statt Wertgutscheine, bessere Lebensbedingungen in Wohnungen statt in Heimen, es gibt vielfältige Bemühungen, die so wichtigen, ganz alltäglichen Kontakte zu knüpfen.
Auch seitens der Landesregierung gibt es sehr lobenswerte Bemühungen und wegweisende Beschlüsse des Landtages. Leider besteht hier eine Diskrepanz zum Handeln und Denken vieler Politiker in den Landkreisen und Städten - hier besteht NACHHOLEBEDARF! Dafür werden wir uns einsetzen, unermüdlich, bis die letzte "Gemeinschaftsunterkunft" auf der grünen Wiese geschlossen ist und anständige Lebensbedingungen für alle Flüchtlinge von Senftenberg bis Prenzlau hergestellt sind!
Heute zum Tag des Flüchtlings, besuchten die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg Karin Weiss und Sozialminister Baaske die zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt, Baaske dazu: "Im Mittelpunkt der Schicksale von Flüchtlingen müsse die Menschlichkeit stehen. Baaske: „Das gilt nicht nur am heutigen Tag des Flüchtlings. Es ist unsere Pflicht, diesen oft traumatisierten Frauen, Männern und Kindern eine menschenwürdige Lebenssituation zu ermöglichen. Wir sind ein Aufnahmeland aus humanitären Gründen – und wollen es sein.“
Juni 2011
Vorstand des MIR e.V. positioniert sich zur Kommunalverfassung und fordert mehr Rechte und Entscheidungsmöglichkeiten für Migrantenbeiräte!
– Erfahrungen und Sichtweisen zur Berufung und zur Rolle von Integrations- Migrations- und Ausländerbeiräten in den Landkreisen und Städten
Beschluss des Landtages Brandenburg - in seiner 35. Sitzung am 14. April 2011
... Eine menschenwürdige Unterbringung
im gesamten Land Brandenburg sicherstellen!
Dabei ist besonders Punkt 3 des Beschlusses hervor zu heben, MIR begrüßt die Aufforderung des Landtages an die Landkreise und kreisfreien Städte!
3. Der Landtag appelliert an die Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Brandenburg bei der Entscheidung zur Unterbringung von asylsuchenden und geduldeten ausländischen Flüchtlingen die bestehenden Ermessensspielräume zur Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen im Interesse der Betroffenen großzügig zu nutzen. Dabei sind die Festlegungen in dem Runderlass des Ministeriums für Arbeit, Soziales,Gesundheit und Familie zur Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen vom 20. Juli 1998 zu beachten.
Spendenaufruf nach Attacke auf Jüdische Gemeinde in Bernau
Bereits am 9. November vergangenen Jahres war es zu einem antisemitischen Vorfall in Bernau gekommen. Auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der November-Pogrome beschimpften zwei Personen die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde und ihren minderjährigen Sohn mit den Worten »Juden raus«. Der Sohn wurde von einem Angreifer durch einen Tritt in den Magen verletzt. Schon häufiger hatte es im Wohnumfeld der Frau Hakenkreuzschmierereien gegeben.
Damit das zerstörte Schaufenster ersetzt und angemessene Sicherheitstechnik am Gebäude installiert werden kann, ruft die Opferperspektive e. V. zusammen mit der Bernauer Kontakt- und Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt zu Spenden auf das Konto der Jüdischen Gemeinde auf. Die Jüdische Gemeinde Barnim betreut rund 400, meist ältere Menschen aus der Region. Seit Februar 2011 residiert die Gemeinde in den nun angegriffenen Räumen in der Berliner Straße in Bernau. Dort untergebracht sind auch Sozial-, Kultur- und Integrationsprojekte wie der Soziale Integrationsverein Diamant e.V. sowie eine Antidiskriminierungsberatungsstelle.
*Spendenkonto*
Jüdische Gemeinde Landkreis Barnim e. V.
Kontonummer 3140078330
Stichwort Solidarität Bernau
Sparkasse Barnim
BLZ 17052000
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17. Februar Frankfurt (Oder)
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt (Oder) hat am 17. Februar die Gründung eines Integrationsbeirates beschlossen, bzw. den entsprechenden Paragraphen wieder in die Hautsatzung der Stadt aufgenommen. Der Entschluss erfolgte bei 38 ja Stimmen und einer Entahltung sehr eindeutig.
Dem Beirat sollen zukünftig 4 Stadtverordnete und 7 EinwohnerInnen angehören. Vorschalgsberechtigt für eine Nominierung sind die MSOs der Stadt und Organisationen, die in der Integrations- und Migrationsarbeit in der Stadt, seit mindestens 3 Jahren, tätig sind.
Der MIR e.V. begrüßt diesen Prozess und bedankt sich bei allen Fürsprechern des Beirates! Wir werden den Prozess der Initiierung weiter tatkräftig unterstützen.
Bis das Gremium arbeitsfähig ist, wird Frau Iris Wünsch die Koordination übernehmen. Sie wird auch die Bewerbungen sammeln, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen sich zu berwerben. Natürlich solten sich in erster Linie zugewanderte Menschen mit Wohnsitz in Frankfurt bewerben - denn ihre Interessen sollen zukünftig stärker vertreten werden.
Kontakt Frau Wünsch:
Internationaler Bund e. V.
Förder- und Integrationszentrum Brandenburg
Einrichtungsteil Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt
Jugendmigrationsdienst
Telefon: 0335 2849680
Fax: 0335 2849681
E-Mail:
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Modellprojekt Migrantenbeteiligung startet mit Fortbildungen in das Jahr 2011
1. Fundraising und Mittelaquise für MSOs
Samstag 26. Februar in Potsdam / zum Programm Einladung
weitere Termine und Orte:
Samstag 12. März Frankfurt (Oder)
22. Mai Eberswalde, 25. Juni in Cottbus
Bei Bedarf kommen wir auch in Eure Regionen! Bei Interesse meldet Euch bitte unter
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2. Vereinsrecht für MSOs
Samstag 2. April in Potsdam
Samstag 14. Mai in Frankfurt oder
Dreikönigspreis 2011 an Obiri Mokini aus Bad Belzig verliehen!
15.12. in Potsdam
Der vorweihnachtlichen Zeit entsprechend, fand am 15.12. ein Treffen der Potsdamer MigrantInneninitiativen statt. Der Migrantenbeirat der Stadt Potsdam und MIR e.V. haben gemeinsam zu diesem Treffen eingeladen; beide Organisationen haben sich vorgestellt und den Initiativen ihre Unterstützung für das nächste Jahr zugesagt. Zu diesem Anlass wurden auch die BewohnerInnen des Übergangswohnheimes in Potsdam eingeladen, viele sind unser Einladung nachgekommen und konnten mit uns diesen sehr schönen Abend verbringen. Die Vertretrin des Heimbeirates konnte viele Geschenke entgegen nehmen, um den Gabentisch der Flüchtlinge füllen zu können.
Für die Unterstütztung gilt unser Dank: Magdolna Grasnick für ihr außerordentliches Engagement und das nicht nur zur Weihnachtszeit! (Beauftragte für Migration&Integration der Landeshaupstadt Potsdam), die LINKE (Kreisverband Potsdam), Bündnis 90 / die Grünen (Kreisverband Potsdam), SPD (Kreisverband Potsdam)
30. November in Bad Belzig
„Man kann einen Baum herausreißen, aber nicht Toleranz. Ich werde einen neuen Baum Spenden. Ich will ihn gemeinsam mit anderen Menschen in Bad Belzig pflanzen, die klar ´Nein!' sagen zu Fremdenhass und Rechtsextremismus. ......."
Günther Baaske löste sein Versprechen ein!
Zur Wahl einer Vertreterin der ausländischen Bevölkerung Brandenburg und Berlins in den Rundfunkrat des rbb
Am 18. November fand turnusgemäß, durch die VertreterInnen der Brandenburger und Berliner MigrantInnenorganisationen, die Wahl einer VertreterIn in den Rundfunkrat des rbb statt. Die durch den MIR e.V. nominierte Marianne Balle Moudoumbou konnte überzeugen und schaffte es im ersten Wahlgang in dieses wichtige Gremium. Sie wird nun für die nächsten vier Jahre die Interessen der Berliner und Brandenburger MigrantInnen vetreten und sich im Rundfunkrat für das Fortschreiten der interkulturellen Öfffnung des rbb einsetzen.
Marianna Balle Moudoumbou: "Hörbar sichtbar respektiert. Dafür möchte ich mich beim rbb-Rundfunkrat einsetzen auf die Arbeit meiner VorgängerInnen bauend, im Auftrag aller MigrantInnen einsetzen!"
Wir danken allen Berliner&Brandenburger Initiativen für die Unterstützung von Marianne und wünschen ihr viel Kraft und Durchsetzungsvermögen!
zur Pressemitteilung der Intergrationsbeauftragten Karin Weiss
zum Bericht der Redaktionsgruppe
Marianne&Paul (Vorstand MIR) Karin Weiss und die Kandidatinnen während der Vorstellungsrunde
Brandenburgs erster Interreligiöser Kalender erschienen
Prof. Dr. Karin Weiss, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, sagte: „Zuwanderung hat zu einer neuen Vielfalt in Brandenburg geführt, auch in religiö-ser Hinsicht. Der Interreligiöse Kalender leistet einen wichtigen Beitrag, die Besonderheiten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der einzelnen Religionen näher kennenzulernen." Der Kalender sei vor allem für Schulen, Kindertagesstätten und öffentliche Einrichtungen gedacht. Weiss dankte dem BeDiTo e.V. für seine wertvolle Arbeit. Der Kalender wurde von der Integrationsbeauftragten mit Landesmitteln gefördert
Bilanz der Bleiberechts- bzw. Altfallregelung zum 30. Juni 2010
zur Antwort der Bundesregierung
Bessere Lebensbedingungen für Flüchtlinge schaffen
Flüchtlinge brauchen „eine Chance für ein menschenwürdiges Leben". Das forderte heute Brandenburgs Integrationsbeauftragte Prof. Dr. Karin Weiss anlässlich des morgigen bundesweiten ´Tages des Flüchtlings'. Deshalb sei es notwendig, die Regelsätze für Asylbewerber zu überprüfen. Für Erwachsene liegt er bei monatlich 224,97 Euro. Sozialminister Günter Baaske hat beantragt, dass sich die bundesweite Konferenz der Sozialminister am 20./21. Oktober damit befasst.
Ziel von Baaskes Beschlussvorschlag ist, dass die Bundesregierung aufgefordert wird, den bisherigen Regelsatz zu überprüfen. Er wurde seit 1993 nicht erhöht. Weiss: „Es gab nicht einmal einen Inflationsausgleich." Wie beim Hartz-IV-Regelsatz müsse der tatsächliche Bedarf ermittelt werden.
Vor allem auch Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien müssten „die materiellen Voraussetzungen erhalten, erfolgreich die Schule zu durchlaufen." Von den von der Bundesregierung geplanten Sachleistungen für Bildung werden Flüchtlingskinder, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, ausgeschlossen bleiben.
Die Arbeit der rot-roten Landesregierung in der Flüchtlingspolitik bewertet sie positiv. Weiss: „Es ist gelungen, durch eine Lockerung der sogenannten Residenzpflicht die Bewegungsfreiheit von Flüchtlingen auf das gesamte Land Brandenburg auszuweiten. Das war ein Schritt im Interesse der Menschlichkeit. Wir müssen diesen Weg auch weiter beschreiten."
Der ´Tag des Flüchtlings' wird seit 1986 im Rahmen der Interkulturellen Wochen begangen. Er steht dieses Jahr unter dem Motto „Mit Diskriminierung macht man keinen Staat".
Der brandenburgische Integrationspreis 2010 geht an drei Initiativen in Potsdam, Fürstenwalde und Sedlitz. Die mit insgesamt 5000 Euro dotierte Auszeichnung für das Engagement zur Integration von Zuwanderern wurde in Fürstenwalde an eine studentische Nachhilfeinitiative für Flüchtlingskinder in Potsdam, den Sportverein Sedlitz Blau Weiß 90 für das Projekt "Integration durch Sport" und eine Oberschule aus Fürstenwalde vergeben, die sich um alleinreisende jugendliche Flüchtlinge kümmert. (epd)
Integrationsbeauftragter der Stadt Frankfurt (Oder) prangert Missstände in der Stadt an (09.09.2010)
Integrations-Fussballturnier in Bad Belzig - 21.08.2010
von Obiri Mokini
Sowohl Herr Aleksandr Lopyrov als auch Herr Udo Zeller unterstrichen ihre Unterstützung für und Zusammenarbeit mit den Flüchtlingen, während sie die Pokale an die Turniergewinner überreichten.

Belzig, den 12.08.2010
Endlich Bewegung! Residenzpflicht innerhalb des Landes Brandenburg für Asylsuchende teilweise aufgehoben
(Erlass vom 28. Juli)
Da viele MitarbeiterInnen in den Ausländerbehörde noch nicht so gut informiert wie wir, findet ihr anbei zwei Vordrucke, zur Vorlage bei den Ausländerbehörden.
Verlassenserlaubnis: bei Duldung bei Gestattung
1. Newsletter MIR e.V. - Modellprojekt erschienen
Interview mit Howard Duncon, Metropolis, Ottawa, Kanada
"Die Regierung muss der deutschen Öffentlichkeit verständlich machen, dass Zuwanderung in ihrem Interesse liegt"
Partizipationsmöglichkeiten des Nationalen Integrationsplans zu einseitig
Beteiligung der Migrantenjugendorganisationen sicherstellen
(Pressemitteilung 19.07.2010)
djo-Bundesvorsitzende fordert mehr Partizpationsmöglichkeiten für junge Migrantinnen und Migranten
Bundesbildungsministerium will Anerkennungsverfahren für ausländische Abschlüsse garantieren
Ausschuss für Bildung und Forschung (Anhörung) - 05.07.2010
Berlin: (hib/KTK/BOB) Die Inhaber ausländischer Abschlüsse sollen in Deutschland einen Rechtsanspruch auf ein Anerkennungsverfahren erhalten. Das sagte Helge Braun (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministeriums, bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Bildung und Forschung am Montagnachmittag. Nach der Sommerpause will das Ressort einen Gesetzentwurf zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse vorlegen.
Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Raju Sharma,
Halina Wawzyniak und der Fraktion DIE LINKE.
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Unter dem allgemein geläufigen Begriff der Residenzpflicht sind im Folgenden die räumlichen Aufenthaltsbeschränkungen und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit gemeint, es sei denn, es ist ausdrücklich von der Pflicht zur Wohnsitznahme oder wohnsitzbeschränkenden Auflagen usw. die Rede.
Die Antwort der Bundesregierung:
Presseinformation des Landes Brandenburg - Potsdam 14. Juni 2010
Landesverdienstorden für Maria Pichottka
Von 1992 bis 1998 war sie Vorsitzende des Ausländerbeirats der Stadt Potsdam; als langjährige stellvertretende Vorsitzende des Bundesausländerbeirats vertrat sie Interessen der ostdeutschen Bundesländer. 1999 gründete sie die „Arbeits-gemeinschaft für die Ausländerbeiräte im Land Brandenburg“ (AGAB) und war bis 2009 deren Vorsitzende. Die daraus im Juni 2010 entstandene neue Dachor-ganisation aller Migrantenorganisationen, der „Migrations- und Integrationsrat Land Brandenburg e.V.“, ernannte sie zur Ehrenvorsitzenden.






























