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Der Migrations- und Integrationsrat Land Brandenburg - MIR e.V. - ist ein landesweiter Zusammenschluss von MigrantInnenorganisationen und Ausländer-, Integrations- bzw. Migrationsbeiräten. Er ist aus der ehemaligen Vereinsgründung der „Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte für das Land Brandenburg (AGAB) e. V." hervorgegangen. Zehn Jahre nach dessen Gründung war eine Neuausrichtung dieser Landesarbeitsgemeinschaft notwendig geworden. Name und Satzungszweck ist nunmehr Ausdruck des Zusammenschlusses zwischen Beiräten und Migrantenorganisationen und äußeres Zeichen einer veränderten, zukunftsorientierten Profilsetzung für Brandenburg.
- Â einzige landesweit agierende MigrantInnenvertretung
- ein Dachverband der Migrantenbeiräte aus den Landkreisen und Städten und weit über 30 MigrantInnenselbstorganisationen des Landes Brandenburg vertritt
Das 16. Brandenburger MigrantInnentreffen am 3. September 2011, stand unter dem Titel: Modell für die Zukunft. Dem entsprechend ging es im ersten Teil des Treffens darum, die Satzung des Verein den wachsenden Aufgaben und der steigenden Anzahl an Mitgliedern anzupassen. Dazu brachte der Vorstand zahlreiche Satzungsänderungen ein, die diskutiert wurden und schließlich zur Abstimmung gestellt wurden. Auch der Vorschlag des Vorsitzenden einen "Nicht-Integrationspreis" für Landkreise, Städte oder Kommunen auszuloben, wurde von Mitgliedern und Gästen wohlwollend aufgenommen - demnächst mehr darüber; einige Kandidaten wurden schon in Betracht gezogen.
Schließlich wurden, nach vorheriger Vorstellung und Abstimmung durch die Mitgliederversammlung, sechs neue Mitglieder in den Dachverband der Brandenburger MigrantInnenorganisationen aufgenommen.
Abstimmungen zu Satzungsänderungen beim 16. Brandenburger MigrantInnentreffen in den Räumlichkeiten der Heilig Kreuz Gemeinde in Potsdam.
Beim 15. Brandenburger MigrantInnentreffen am 11. Dezember 2010 wurde das nun schon einjährige Bestehen des MIR e.V. gefeiert. Zusammen mit unseren PartnerInnenorgnanisationen, denen an dieser Stelle ein außerordentlicher Dank ausgesprochen sei, wurden Projekte präsentiert und zukünftige Vorhaben diskutiert.
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