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Migrationsnetzwerk THINK - Stadt Frankfurt (Oder)
Weiterentwicklung zu verbindlichen und transparenten Kooperationsstrukturen im Bereich Migration
Integration findet vor allem auf der kommunalen und lokalen Ebene statt. Für eine erfolgreiche Unterstützung der Zuwanderer bei der Integration ist neben der interkulturellen Öffnung der vorhandenen Angebotsstrukturen das enge Zusammenwirken aller beteiligten Akteure vor Ort und die Partizipation der Zuwanderer selbst von entscheidender Bedeutung. Es muss daher eine enge Kooperation und gemeinsame Planung der erforderlichen Integrationsmaßnahmen und Unterstützungsangebote trägerintern als auch träger- und institutionsübergreifend stattfinden. An die in Frankfurt (Oder) begonnene Zusammenarbeit zur Förderung der Integration von Zuwanderern im Projektbeirat THINK kann und sollte angeknüpft werden.Â
Historie des Projektbeirates
Im Jahr 1997 erhielt die Stadt Frankfurt (Oder) als Mitglied im Städtenetzwerk „ Quartiers en Crise“ (Stadtteile in der Krise) und als einzige deutsche Stadt den Zuschlag für die Teilnahme am EU-finanzierten Programm LIA (Lokale Integration/Integrierte Aktion), das die Integration von Zuwanderern durch eine Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen fördern sollte. Das Sommer 1996 entwickelte Projekt wurde 1997 begonnen und bis Ende 1998 zu Ende geführt. Es gab sich den Namen „ Projekt THINK“- für Training und Hilfe zur Integration in der Nachbarschaft durch Kooperation“. Hauptziel des Projektes war es, die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Vereinen und Verbänden sowie interessierten Einwohnerinnen zu fördern, um zu einer Verbesserung der Beziehung zwischen Zuwanderern und Einheimischen in Frankfurt (Oder) beizutragen. Die Trägerschaft des Projektes hatte das Bildungswerk Brandenburg der Deutschen Gesellschaft e.V. inne.
Zur Begleitung und Unterstützung des Projektes wurde im April 1997 der Projektbeirat THINK gegründet mit der Zielstellung:
- die Vernetzung der Angebote der Träger, Ämter, Behörden und Institutionen zur Integration von Migranten mit dem Ziel, die bestehenden Ressourcen zu nutzen,
- Schaffung eines Netzes zur Verknüpfung von Kontakten, Kommunikation, Informationen und Aktionen entsprechend des Bedarfes,
- Entwicklung zielorientierter und bedarfsgerechter Projekte, Maßnahmen und Angebote, deren Begleitung und Auswertung
 Zu den Gründungsmitgliedern gehörten damals :
- Demokratische Frauenbund e.V.
- Verband der Polen „Nadodrze“
- Caritas
- PUERTO ALEGRE e.V.
- Paritätischer Wohlfahrtsverband
- RAA Frankfurt (Oder)
- Bildungswerk Brandenburg
- Ausländerbeauftragte der Stadt Frankfurt (Oder)
Entwicklungen des Beirates zur eigenständig arbeitenden Initiative
Nach der Beendigung der Förderung des Projektes arbeitete der Beirat eigenständig weiter. Das Hauptziel des Beirats bestand darin, aus dem Projekt heraus entstandene Strukturen und Erfahrungen für die weitere Arbeit zu nutzen. Dies betraf insbesondere die Bereiche Sprache, Schule, Ausbildung, Berufstätigkeit, Wohnen und soziales Umfeld. Dabei sollten die sozialen, persönlichen und sachlichen Kompetenzen sowohl der Migranten als auch der Beiratsmitglieder zunehmend genutzt werden.
Seit den Anfängen des Projektbeirates THINK ist die Zahl der Mitglieder bis heute nicht wesentlich gestiegen. Es schieden Mitglieder aus, neue brachten sich in die Arbeit ein. Nach wie vor arbeiten lediglich Akteure aus Vereinen und Initiativen, die in der Migrationsarbeit tätig sind, mit.
Über Jahre hat sich eine sehr gute Zusammenarbeit der Vereine und Verbände entwickelt. Eine wichtige Grundlage der Arbeit bildete die Nutzung der Ressourcen aller Beteiligten. Jedes Mitglied des Beirates konnte seine Stärken und Möglichkeiten einbringen; das Gesamtpotential konnte zielgerichtet genutzt werden. Der Projektbeirat hat sich als Einrichtung etabliert und gefestigt. Heute gehören folgende Mitglieder dem Beirat an:
- Demokratischer Frauenbund
- Caritas Frankfurt (Oder)
- RAA Frankfurt (Oder)
- Ausländerbeauftragte der Stadt Frankfurt (Oder)
- Verband der Polen „Nadorze“
- Ausländerbeirat
- PAREA
- SPI Kgz - Mikado
- Jugendmigrationsdienst (IB)
In den 8 Jahren seines Bestehens hat sich das Netzwerk weniger als Bündnis für Aktionen entwickelt, sondern die gegenseitige Information und Beratung haben sich als wichtiges gemeinsames Anliegen herausgestellt.
Zu den Schwerpunktaufgaben gehörten unter anderem:
 1. Organisation von Informationsveranstaltungen für Migranten z.B.
-         Staatsangehörigkeitsrecht
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Gesundheitsreform
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Integrationssprachkurse
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Hartz IV-Reform
2. Organisation von Informationsveranstaltung an Ämter, freie Träger und Institutionen
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Zuwanderungsgesetz
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Integrationssprachkurse
3. Mitarbeit bei der Erstellung des Sozialplanes der Stadt Frankfurt (Oder) im Bereich Zuwanderer
Themen:
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â soziale Situation
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Integrationsfelder und deren Auswirkung auf die Lebenssituation der Zuwanderer/innen
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Leistungsangebote in der Stadt
-         Ziele und Maßnahmen
4. gemeinsame Entwicklung von Projekten z.B.
-         Wegweiser für Migranten
-         Infobroschüre „Vielfalt-Information Frankfurt (Oder)“
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Expertenpool
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Gemeinsinnwerkstatt
-         Open Space für Migranten
-         Erarbeitung eines Flyers in mehreren Sprachen „Was muss ich beachten, wenn ich eine Wohnung beziehe“
-         Vorbereitung Ausländerbeiratswahlen
5. interkulturelle Veranstaltungen
-       Frühlingsfest:
-Â Â Â Â Â Â Â Weihnachtsfeiern
-Â Â Â Â Â Â Â Ausstellungen
Zunehmend, insbesondere nach sich verändernden Gesetzlichkeiten, muss der Beirat feststellen, dass eine höhere Qualität anzustreben ist. Hierfür scheint es wichtig zu sein, weitere Akteure für die Mitarbeit zu gewinnen. Gute Arbeitskontakte zu Verwaltung und Institutionen gilt es zu intensivieren. Das bisher in vielen Bereichen eher unverbundene Nebeneinander mag zwar im Detail Garant für Erfolge sein, könnte aber durch eine breitere Zusammenarbeit Synergieeffekte für alle liefern. Die Vielfalt der Zuständigkeit und Angebote der Integrationsarbeit in der Kommune macht eine stärkere Vernetzung und Koordination unabdingbar. Integration ist ein gesellschaftliches Anliegen und muss als Querschnittsaufgabe verstanden wird.
Der Projektbeirat „Think“ versteht sich als Netzwerk für Migrationsarbeit.
Die Mitglieder trafen sich in der Vergangenheit einmal im Monat. Die Beratungen dienten vor allem einem konzentrierten Informationsaustausch, der Koordinierung und Bündelung von Maßnahmen. Für die Zukunft sollen die bestehenden Strukturen des Netzwerkes auf eine verbindliche Basis gestellt werden und durch weitere Akteure der Kommune erweitert werden. Wichtig für die derzeitigen Mitglieder ist die Entwicklung neuer Kooperationsformen mit allen gesellschaftlichen Akteuren in der Stadt. Die weitere Arbeit könnte auf Grundlage einer Geschäftsordnung oder Kooperationsvereinbarung gestaltet werden, die Arbeitstrukturen, die turnusmäßigen Treffen und die Steuerung festlegt.
Kontakt/Netzwerkoordinatorin:
Frau Iris Wünsch
Große Scharrnstr. 18
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Telefon +49-335-2849680
Fax +49-335-2849681
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Migrationsnetzwerk THINK
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1. Weiterentwicklung zu verbindlichen und transparenten Kooperationsstrukturen im Bereich Migration
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Integration findet vor allem auf der kommunalen und lokalen Ebene statt. Für eine erfolgreiche Unterstützung der Zuwanderer bei der Integration ist neben der interkulturellen Öffnung der vorhandenen Angebotsstrukturen das enge Zusammenwirken aller beteiligten Akteure vor Ort und die Partizipation der Zuwanderer selbst von entscheidender Bedeutung. Es muss daher eine enge Kooperation und gemeinsame Planung der erforderlichen Integrationsmaßnahmen und Unterstützungsangebote trägerintern als auch träger- und institutionsübergreifend stattfinden. An die in Frankfurt (Oder) begonnene Zusammenarbeit zur Förderung der Integration von Zuwanderern im Projektbeirat THINK kann und sollte angeknüpft werden.Â
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2. Historie des Projektbeirates
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Im Jahr 1997 erhielt die Stadt Frankfurt (Oder) als Mitglied im Städtenetzwerk „ Quartiers en Crise“ (Stadtteile in der Krise) und als einzige deutsche Stadt den Zuschlag für die Teilnahme am EU-finanzierten Programm LIA (Lokale Integration/Integrierte Aktion), das die Integration von Zuwanderern durch eine Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen fördern sollte. Das Sommer 1996 entwickelte Projekt wurde 1997 begonnen und bis Ende 1998 zu Ende geführt. Es gab sich den Namen „ Projekt THINK“- für Training und Hilfe zur Integration in der Nachbarschaft durch Kooperation“., Vereinen und Verbänden sowie interessierten Einwohnerinnen zu fördern, um zu einer Verbesserung der Beziehung zwischen Zuwanderern und Einheimischen in Frankfurt (Oder) beizutragen. Die Trägerschaft des Projektes hatte das Bildungswerk Brandenburg der Deutschen Gesellschaft e.V. inne. Hauptziel des Projektes war es, die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung
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Zur Begleitung und Unterstützung des Projektes wurde im April 1997 der Projektbeirat THINK gegründet mit der Zielstellung:
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Ø die Vernetzung der Angebote der Träger, Ämter, Behörden und Institutionen zur Integration von Migranten mit dem Ziel, die bestehenden Ressourcen zu nutzen,
Ø Schaffung eines Netzes zur Verknüpfung von Kontakten, Kommunikation, Informationen und Aktionen entsprechend des Bedarfes,
Ø Entwicklung zielorientierter und bedarfsgerechter Projekte, Maßnahmen und Angebote, deren Begleitung und Auswertung
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2.1. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten damals :
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1.   Demokratische Frauenbund e.V.
2.   Verband der Polen „Nadodrze“
3.   Caritas
4.   PUERTO ALEGRE e.V.
5.   Paritätischer Wohlfahrtsverband
6.   RAA Frankfurt (Oder)
7.   Bildungswerk Brandenburg
8.   Ausländerbeauftragte der Stadt Frankfurt (Oder)
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2.2 Entwicklungen des Beirates zur eigenständig arbeitenden Initiative
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Nach der Beendigung der Förderung des Projektes arbeiteteBeirats bestand darin, aus dem Projekt heraus entstandene Strukturen und Erfahrungen für die weitere Arbeit zu nutzen. Dies betraf insbesondere die Bereiche Sprache, Schule, Ausbildung, Berufstätigkeit, Wohnen und soziales Umfeld. Dabei sollten die sozialen, persönlichen und sachlichen Kompetenzen sowohl der Migranten als auch der Beiratsmitglieder zunehmend genutzt werden. der Beirat eigenständig weiter. Das Hauptziel des
Seit den Anfängen des Projektbeirates THINK ist die Zahl der Mitglieder bis heute nicht wesentlich gestiegen. Es schieden Mitglieder aus, neue brachten sich in die Arbeit ein. Nach wie vor arbeiten lediglich Akteure aus Vereinen und Initiativen, die in der Migrationsarbeit tätig sind, mit.
Über Jahre hat sich eine sehr gute Zusammenarbeit der Vereine Jedes Mitglied des Beirates konnte seine Stärken und Möglichkeiten einbringen; das Gesamtpotential konnte zielgerichtet genutzt werden. Der Projektbeirat hat sich als Einrichtung etabliert und gefestigt. Heute gehören folgende Mitglieder dem Beirat an: und Verbände entwickelt. Eine wichtige Grundlage der Arbeit bildete die Nutzung der Ressourcen aller Beteiligten.
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1.   Demokratischer Frauenbund
2.   Caritas Frankfurt (Oder)
3.   RAA Frankfurt (Oder)
4.   Ausländerbeauftragte der Stadt Frankfurt (Oder)
5.   Verband der Polen „Nadorze“
6.   Ausländerbeirat
7.   PAREA
8.   SPI Kgz - Mikado
9.   Jugendmigrationsdienst (IB)
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In den 8 Jahren seines Bestehens hat sich das Netzwerk weniger als Bündnis für Aktionen entwickelt, sondern die gegenseitige Information und Beratung haben sich als wichtiges gemeinsames Anliegen herausgestellt.
Zu den Schwerpunktaufgaben gehörten unter anderem:
Â
1. Organisation von Informationsveranstaltungen für Migranten z.B.
-         Staatsangehörigkeitsrecht
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Gesundheitsreform
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Integrationssprachkurse
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Hartz IV-Reform
Â
2. Organisation von Informationsveranstaltung an Ämter, freie Träger und Institutionen
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Zuwanderungsgesetz
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Integrationssprachkurse
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3. Mitarbeit bei der Erstellung des Sozialplanes der Stadt Frankfurt (Oder) im Bereich Zuwanderer
Themen:
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â soziale Situation
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Integrationsfelder und deren Auswirkung auf die Lebenssituation der Zuwanderer/innen
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Leistungsangebote in der Stadt
-         Ziele und Maßnahmen
Â
4. gemeinsame Entwicklung von Projekten z.B.
-         Wegweiser für Migranten
-         Infobroschüre „Vielfalt-Information Frankfurt (Oder)“
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Expertenpool
-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Gemeinsinnwerkstatt
-         Open Space für Migranten
-         Erarbeitung eines Flyers in mehreren Sprachen „Was muss ich beachten, wenn ich eine Wohnung beziehe“
-         Vorbereitung Ausländerbeiratswahlen
Â
5. interkulturelle Veranstaltungen
-       Frühlingsfest:
-Â Â Â Â Â Â Â Weihnachtsfeiern
-Â Â Â Â Â Â Â Ausstellungen
Â
Zunehmend, insbesondere nach sich verändernden Gesetzlichkeiten, muss der Beirat feststellen, dass eine höhere Qualität anzustreben ist. Hierfür scheintzu Synergieeffekte für alle liefern. Die Vielfalt der Zuständigkeit und Angebote der Integrationsarbeit in der Kommune macht eine stärkere Vernetzung und Koordination unabdingbar. Integration ist ein gesellschaftliches Anliegen und muss als Querschnittsaufgabe verstanden wird. es wichtig zu sein, weitere Akteure für die Mitarbeit zu gewinnen. Gute Arbeitskontakte Verwaltung und Institutionen gilt es zu intensivieren. Das bisher in vielen Bereichen eher unverbundene Nebeneinander mag zwar im Detail Garant für Erfolge sein, könnte aber durch eine breitere Zusammenarbeit
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Der Projektbeirat „Think“ versteht sich als Netzwerk für Migrationsarbeit.
Die Mitglieder trafen sich in der Vergangenheit einmal im Monat. Die Beratungen dienten vor allem einem konzentrierten Informationsaustausch, der Koordinierung und Bündelung von Maßnahmen. Für die Zukunft sollen die bestehenden Strukturen des Netzwerkes auf eine verbindliche Basis gestellt werden und durch weitere Akteure der Kommune erweitert werden. Wichtig für die derzeitigen Mitglieder ist die Entwicklung neuer Kooperationsformen mit allen gesellschaftlichen Akteuren in der Stadt. Die weitere Arbeit könnte auf Grundlage einer Geschäftsordnung oder Kooperationsvereinbarung gestaltet werden, die Arbeitstrukturen, die turnusmäßigen Treffen und die Steuerung festlegt.
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3. Nutzen eines Netzwerkes
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Integration ist eine mehrjähriger Prozess und erfordert eine gemeinsame Arbeitsbasis von allen Beteiligten, einschließlich der Migranten. Mit Hilfe eines Netzwerkes können gute Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Für die Gestaltung bedarf es der Zusammenarbeit zwischen allen am Integrationsprozess beteiligten Personen und Institutionen.
Durch eine enge Abstimmung zwischen den verschiedenen Beratungsstrukturen, Ämtern und Behörden ist eine enge Verzahnung der Hilfsangebote erreichbar. Vorhandene Ressourcen können dadurch optimaler genutzt werden. Durch die Zusammenarbeit verbessert sich die Kenntnis über die Hilfsstrukturen der Kommune für alle Beteiligten. Koordinierung und Vermittlung zu Angeboten werden erleichtert, insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund, die wegen integrationsbedingter Probleme oder Krisensituationen der besonderen Förderung bedürfen.
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