Am 17.02.2011 wird die Stadtverordnetenversammlung der Stadt über einen entsprechennden Paragraphen abstimmen, der die Arbeit des Beirates dann auch rechtlich legitimieren wird! Wir wünschen den Abgeordneten ein glückliches Händchen.....
Â
Â
Hier einige Arbeitsergebnisse des Tages:
Die gut 20 anwesenden Perosonen haben unter anderem folgende Aspekte an diesem Tag erarbeitet:
Die wichtigsten Partner des zu gründenden Beirates sollten die MigrantInnenselbstorganisationen (MSOs) der Stadt sein, folgende wurden benannt:
-  die jüdische Gemeinde
- Â Verein Rodina e.V.
- Â African Community
Zu diesen Organisationen besteht bereits ein Kontakt, bzw. waren VertreterInnen der Organisationen anwesend. Zu folgenden Communities gilt es einen Kontakt herzustellen:
- Türkische Community
- Verein der Vietnamesen
Des Weiteren gilt es die sozialen Netzwerke der Stadt in die Arbeit des Beirates einzubinden – hier vor allem das Integrationsnetzwerk THINK, in dem auch die Träger der Wohlfahrtspflege vertreten sind, wie etwa die Caritas oder der Internationale Bund.
Als sehr wichtig wurde es erachtet, die Ausländerbehörde der Stadt als Partner zu gewinnen.
Die BewohnerInnen des Asylbewerberheimes gilt es über die Gründung des Beirates zu informieren – und sie in den Arbeitsprozess einzubinden.
Ebenso gilt es eine Arbeitsebene mit dem Integrationsbeauftragten der Stadt zu finden.
Auch die Europauniversität verfügt über einen Ausländerbauftragten – auch hier sollte ein Kontakt hergestellt werden. Seitens der Studierenden gibt es die Vereinigung der Interstudis, ein Zusammenschluss ausländischer Studierender. Zudem wurde das Verbindungshaus Fforst genannt – hier wohnen und engagieren sich ausländische und deutsche Studierende.
Die Presse der Stadt soll regelmäßig über die Arbeit und Themenscherpunkte des Beirates informiert werden.
Im späteren Verlauf der Arbeit, gilt es verstärkt den Kontakt den politischen Parteien zu suchen.
Auf der Landes- und Bundesebene bieten bestehen folgende Institutionen die den Beirat unterstützen werden:
- Der Migrattions- und Integrationsrat Land Brandenburg (MIR e.V.)
- Die Integrationsbeauftragte des Landen Brandenburg
- Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat

















